Grundsätze

Nach welchen Prinzipien arbeitet die GGB Hannover?

bildKeine Zeit für Resignation und Ratlosigkeit

Arbeitsbedingungen werden prekarisiert und Stellen abgebaut, Druck und Zwang im Arbeitsalltag werden erhöht, unser gesellschaftlicher Auftrag wirtschaftlichen Interessen unterworfen…

Weder die Interessenvertretungen der Beschäftigten, noch die hie und da aufflackernden, meist auf Standorte begrenzte Proteste konnten dem bisher etwas Wesentliches entgegensetzen. Doch Resignation und Ratlosigkeit sind nicht unsere Sache – sondern…

… Wir nehmen unsere Interessen in die eigenen Hände

Wir sind eine kämpferische und basisdemokratische Gewerkschaft. Wir wollen eine kontinuierliche Organisation, die Erfahrungen aus vergangenen Arbeitskämpfen weiter gibt und dauerhaft Einfluss auf den Arbeitsalltag und die gesellschaftlichen Entwicklungen nimmt.

In unser Organisation ist Platz für alle abhängig Beschäftigten, die im Gesundheitswesen und im Sozialbereich tätig sind. Ob Ärztin, Krankenpflegerin, Medizinische Fachangestellte, Sozialpädagoge, Erzieher, Reinigungs- und Küchenkraft, Handwerkerin oder Verwaltungsangestellte. Wir brauchen eine Gewerkschaft, in der wir gemeinsam agieren.

Die Basis entscheidet und agiert

Unser Gewerkschaftskonzept ist basisdemokratisch. Die Mitglieder – und nicht ein Funktionärsapparat – sollen über die Forderungen, Vorgehensweisen und Finanzierung entscheiden. Die Gewerkschaft soll ein Raum sein, in dem Menschen sich selbst befähigen und verbindliche Solidarität miteinander üben.

Wir wollen das Streben nach konkreten Veränderungen mit einer gesamtgesellschaftlichen Perspektive verbinden. Daher ist die Gewerkschaft Gesundheits- und Soziale Berufe Hannover Teil der FAU (Freie Arbeiterinnen und Arbeiter Union), mit der wir eine Föderation von Basisgewerkschaften aus verschiedenen Bereichen bilden.

Was wir benötigen, sind parallele Kämpfe, mit denen wir auf eine Veränderung von unten in allen gesellschaftlichen Bereichen abzielen.

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